Unsere Ministranten besuchten am 7. Mai 2016 das Legoland

 
„Wie lange fahren wir noch?“
„Wann sind wir endlich da?“
„Wie viele Stationen sind es noch?“
Diese Fragen wurden den Betreuern immer wieder gestellt. Kein Wunder, denn die Vorfreude auf den Besuch des Freizeitparks Legoland in Günzburg war riesig. Wir alle konnten es kaum erwarten, die ewig lange Zugfahrt hinter uns zu bringen, um endlich das Legoparadies zu erkunden.
 

Um 7:45 Uhr war am Samstagmorgen des 07.05.2016 bereits Treffpunkt beim Kiosk am Dachauer Bahnhof, bevor es zunächst mit der S-Bahn über Laim nach Pasing ging. Von dort fuhr ein Regionalzug über Augsburg nach Günzburg. An die fast zweistündige Zugfahrt schloss sich noch eine kurze Fahrt mit dem Bus vom Bahnhof zum Park an.
 

Endlich dort angekommen, holten wir unsere reservierten Karten ab und konnten relativ zügig das Gelände betreten. In Kleingruppen erkundeten wir den Freizeitpark, der eine Vielzahl an Attraktionen zu bieten hat. Sei es, dass man während des Achterbahnfahrens den Gesetzen der Schwerkraft unmittelbar ausgesetzt ist, oder ob es darauf ankommt, bei einer Piraten-Wasserschlacht die gegnerische Besatzung so nass wie möglich zu spritzen, oder ob es darum geht, in einer abenteuerlichen Expedition das alte Ägypten zu entdecken…
 

Alles bereitete uns einen Riesenspaß. An diesem Tag spielte uns zudem das Wetter in die Karten, denn sommerliche Temperaturen und Sonnenschein begleiteten uns die ganze Zeit und sorgten somit für einen großartigen Tag in einem der schönsten Freizeitparks Deutschland.
 

Nicht nur aufgrund des vielfältigen Angebots sondern auch durch die naturgetreue Nachbildung von Menschen, Tieren und Gebäuden aus Legosteinen wird der Park zu etwas ganz Besonderem. Im sogenannten „Miniland“ wurden unter anderem Venedig, Berlin und Frankfurt aus Millionen von Legosteinen nachgebaut. Leider mussten wir uns von dem Park nach einem fast sechsstündigen Aufenthalt verabschieden, um rechtzeitig den Bus zum Bahnhof zu erreichen.
 

Nachdem vor den Toren des Freizeitgeländes noch ein Gruppenfoto gemacht worden war, brachte uns der Bus zum Günzburger Bahnhof zurück. Dort gab es für jeden noch ein Eis, bevor wir die zweistündige Heimfahrt auf uns nahmen. In Dachau kamen wir um 19:50 Uhr an, alle erschöpft und müde nach einem so langen Tag, aber auch überglücklich.
 
Bericht und Fotos: Andreas Kopf