Pfarrgemeinderat


 

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates beraten und unterstützen den Pfarrer und die hauptamtlichen Mitarbeiter der Seelsorge und wirken in vielfältiger Weise tatkräftig am Gemeindeleben mit, wie zum Beispiel bei der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung oder bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen, Projekten u.v.m. Sie engagieren sich in gesellschaftspolitischen Belangen, sie sind aktiv beim Aufbau von Nachbarschaftshilfen, der Gestaltung von Angeboten der Erwachsenenbildung, im Engagement für die Ökumene, für die Weltkirche und für die Bewahrung der Schöpfung. Für diese besonderen Anliegen und Aufgaben werden Arbeitskreise (AK) gebildet.

„Im Pfarrgemeinderat spiegelt sich der Reichtum der Kirche. In ihm arbeiten Frauen und Männer aller Altersstufen zusammen, beraten, treffen Entscheidungen, setzen Beschlüsse um. Der Pfarrgemeinderat dient dem Miteinander der vielen Dienste und Gaben, die der Heilige Geist schenkt, und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Lebendigkeit und zur Einheit der Pfarrgemeinde.“ (Kardinal Friedrich Wetter)

Der Pfarrgemeinderat wird stets auf 4 Jahre gewählt. Ihm gehören die zwölf von der Pfarrgemeinde direkt gewählten Mitglieder an; hinzu kommen laut Satzung der Pfarrer bzw. Pfarradministrator und alle hauptamtlich in der Seelsorge tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei. Der PGR darf bis zu sechs zusätzliche Mitglieder hinzuwählen oder hinzuberufen, die dann dieselben Rechte und Pflichten haben. Der Pfarrgemeinderat trifft sich regelmäßig, etwa alle 4-6 Wochen, zu einer Sitzung, in der wichtige Pfarrangelegenheiten diskutiert und Beschlüsse gefasst werden. Dazu kommen noch Aktivitäten im Festkreis des Jahres und je nach eigenem Engagement in einem Arbeitskreis.

Die Sitzungen des Pfarrgemeinderates sind in der Regel öffentlich. Alle Pfarreimitglieder sind herzlich eingeladen, die eine oder andere Sitzung zu besuchen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Pfarrgemeinderats. Im Foyer des Kirchensaals wurde eigens ein "Kummerbriefkasten" für die Wünsche und Beschwerden der Pfarreimitglieder angebracht.