Pfarrverband > Mariä Himmelfahrt > Kirchenmusik > Vorschau auf die nächsten Konzerte in Mariä Himmelfahrt Dachau

 
Foto: Erwin Kopf
 
  Vorschau

21. Orgelkonzert
Sonntag, 24. Februar 2019, 17.00 Uhr

Christian Brembeck, Berlin
Eintritt frei

Nachtkonzert bei Kerzenschein
Samstag, 29. Juni 2019, 21.00 Uhr

Dachauer Kammerchor
Diözesanmusikdirektor Gerald Fischer, Orgel
Eintritt frei

22. Orgelkonzert
Samstag, 16. November 2019, 19.00 Uhr

Mag. Roman Hauser, Wien
Eintritt frei


 
 
Foto: Dieter Reinke
 

 
  Rückblicke
 
Das Weihnachtskonzert des Dachauer Kammerchors (am 29.12.2018)
war auch heuer wieder für seine vielen begeisterten Anhänger das kostbarste Geschenk zum Christfest. Dieses Vokalensemble hat sich dank seiner bestechenden Stimmenreinheit und aufgrund der brillanten Klangästhetik längst den Rang eines Spitzenchors erarbeitet. Chorleiter Rainer Dietz führt ihn in und mit jedem Vortragsstück – von vierstimmigen Liedsätzen bis hin zu Motetten für acht Stimmen – zu einem bezaubernden Nuancenreichtum. Und dabei sind sogar noch die Liedtexte Wort für Wort gut zu verstehen.
  
  
Das „Consorzio Brassivo“ (Leitung Wolfgang Prüller) mit seinen zwei Trompeten, zwei Posaunen und Tuba vervollkommnete auch heuer den musikalischen Hochgenuss. So ließen u.a. die vier dargebotenen Stücke von den 22 Sätzen aus Händels Wassermusik-Suite besonders die Ohren spitzen. Vor allem aber betörte Humperdincks „Abendsegen“. Consorzio-Posaunist Marcus Compostella hat das Duett „Abends will ich schlafen gehn“ für Sopran und Alt aus Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ so traumhaft arrangiert, dass sogar der Komponist seine helle Freude daran gehabt haben dürfte.  (D.R.)
 
Das „Requiem in d-Moll“ (KV 626) für Soli, Chor und Orchester
zählt zu den großartigsten, mystischsten und ergreifendsten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Der sterbenskranke Mozart hatte die legendäre Totenmesse 1791 zwar nicht für sich, aber wohl schon in Todesahnung geschrieben.
   

   
Wann immer seit seiner Kindheit er die Musik Mozarts höre, nehme er im Herzen wahr, dass ihn ein Strahl der Schönheit des Himmels berühre. Und diesen Eindruck habe er auch empfunden, als er soeben dieser großen, dramatischen aber auch heiteren Betrachtung über den Tod zuhörte. Mit diesen Worten bedankte sich der vormalige Papst Benedikt XVI. unlängst bei den Musikern, die ihm zu Ehren in Castel Gandolfo das d-Moll-Requiem aufgeführt hatten. Und weiter: Das Werk verschweige die tragischen Aspekte des menschlichen Daseins nicht, bestärke aber das Bewusstsein, dass das ganze Leben des Menschen von der Liebe Gottes erleuchtet werde.
Am 10. November 2018 wurde das Meisterwerk nun in unserer Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt erstklassig dargeboten. Der grandiose Dachauer Kammerchor und das Ensemble Stross traten hier gemeinsam mit den Solisten Monika Klamm (Sopran), Jutta Neumann (Alt), Bernhard Schneider (Tenor), Matthias Lika (Bass) und Angela Metzger (an der Orgel) auf. Die zugleich feinfühlige wie souveräne Leitung lag in den Händen - und im Herzen - von Christiane Höft. Das merklich beeindruckte Publikum dankte den hervorragenden Künstlern mit lang anhaltendem, begeisterten Applaus.  (D.R.)
 
Rückblick auf das 1. Orgelkonzert von Prof. Karl Maureen, München, vom 25. Oktober 2015  
 
Rückblick auf das 4. Orgelkonzert von Peter Kofler, München, vom 30. Januar 2016  
 
Rückblick auf das 6. Orgelkonzert von Gudrun Forstner, München, vom 23. April 2016  
 
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