Aktuelles - Archiv

Sternsinger in Pellheim

Fünf Sternsingergruppen waren in den Ortschaften Pellheim, Pullhausen, Assenhausen, Lohfeld, Viehhausen, Oberweilbach und Arzbach unterwegs.
Nach dem Gottesdienst erfolgte die Aussendung durch Pfarrer Borm. Unter dem Motto „Klopft an Türen – Pocht auf Rechte!“ zogen die Sternsinger von Haus zu Haus und erzielten ein sehr gutes Sammelergebnis für Kinder in Nicaragua.




Abschied nach 15 Jahren Mesnerdienst


Beim Neujahresgottesdienst wurde unser langjähriger Mesner,
Hans Landmann, verabschiedet. Hr. Pfarrer Borm bedankte sich herzlich für das Engagement in den letzten 15 Jahren.
Bevor Hr. Landmann am 11. November 1996 ganz offiziell den Mesnerdienst antrat, half er schon vorher oftmals in der Sakristei aus. Mit viel Herzblut und persönlichem Engagement versah der
„Wimbaurn Hans“ seinen Dienst. Seiner Frau, Regina Landmann, die zeitgleich den Reinigungsdienst in der Kirche übernahm, gilt ebenso unser Dank. Mit einem Gutschein für Bad Gögging, einem schönen Blumenstrauß und einem herzlichen „Vergelt`s Gott wurden beide in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.



Anna Ring, Markus Fottner und Elisabeth Heckmair übernehmen zum 1. Januar 2012 den Mesnerdienst.






Seniorennachmittag Pellheim im Advent

Am ersten Adventssonntag, den 27.11.2011, fand der Seniorennachmittag statt.
Um 13.30 Uhr trafen sich die Pellheimer Senioren in der Pfarrkirche zur gemeinsamen Andacht. Trotz frühlingshaftem Wetter schaffte es Konstantin Bischoff, die Besucher in adventliche Stimmung zu versetzen.
Zehn Holzklötze symbolisierten die Krippenfiguren, und die Senioren wurden aufgefordert, sich daraus in Gedanken ihre persönliche Krippe zu schnitzen.



Anschließend ging es zu Kaffee und selbstgemachtem Kuchen ins Gasthaus Liegsalz.
Der musikalische Teil wurde von den Pellheimer Nachwuchsmusikanten Carina Metz, Christina Zippl, Theresa Liegsalz, Sabrina Kreitmair, Annalena Liegsalz und Astrid Mairhanser unter der Leitung von Brigitta Fottner, sowie mit weihnachtlichen Weisen von Toni Hörl und Franz Scherm gestaltet.
Dazwischen las Herbert Sonnenberger besinnliche und lustige Texte.
Das gemütliche Beisammensein beendete ein gemeinsames Abendessen.







300 Jahre St. Johannes der Täufer in Oberweilbach


300 Jahre Oberweilbach

Am 6. Dezember zelebrierte Kaplan Steindlmüller in der voll besetzten Filialkirche in Oberweilbach den Gottesdienst zur 300 Jahr-Feier des Gotteshauses. In seiner Predigt ging er auf die Geschichte der im Jahre 1711 vom Pellheimer Maurermeister Carl Carlinger erbauten Kirche ein.

Anton Hörl spielte wie gewohnt die Orgel. Raimund Richter beschenkte als Nikolaus verkleidet die vielen anwesenden Kinder und Ministranten. Auch Rosi Scherm, die sich um den Blumenschmuck der Kirche kümmert und Georg und Melitta Fischhaber, die den Mesnerdienst versehen, erhielten kleine Geschenke.


Im Anschluß an den Gottesdienst trafen sich die Gottesdienstbesucher zu Glühwein und Würstlsemmeln am Tannenhof der Familie Spennesberger. Hierbei wurden 215 Euro an Spenden für die Kirche in Oberweilbach gesammelt.



 

 


 


Bergmesse Birkenstein


Obwohl uns Petrus auch am zweiten Termin für die Bergmesse graue Wolken schickte, machten sich zwölf unerschrockene und mit Regenjacken ausgestattete Bergwanderer auf den Weg zu unserem Ziel Schliersee.

Birkenstein01

In der Früh um acht trafen wir uns in Dachau mit unserem Kaplan, Josef Steindlmüller, verteilten uns auf zwei Autos und fuhren los. Noch hatten wir die Hoffnung, das Wetter würde vielleicht doch mitspielen. Leider fing es dann kurz vor Birkenstein schon zu regnen an. Das konnte uns jedoch nicht entmutigen und so verlegten wir unser Ausflugsziel nach Birkenstein bei Fischbachau.
Dort angekommen bewunderten wir zunächst den schönen Kreuzweg, der den Weg vom Parkplatz bis hoch zur Wallfahrtskapelle säumt. Außerdem besichtigten wir den Freialtar.




Anschließend feierten wir in der Wallfahrtskapelle Maria Himmelfahrt eine Messe. Als besonderes Highlight bekamen wir von Schwester Eresta eine exklusive Kirchenführung. Von ihr erfuhren wir viele interessante Details, wie zum Beispiel, dass es sich bei der Wallfahrtskapelle um eine sogenannte Loreto-Kirche, also um eine Nachbildung des „Heiligen Hauses“ von Loreto, der Heimat der Heiligen Familie, handelt.

Geistig gestärkt wanderten wir danach auf dem Breitenstein zur Kesselalm. Gerade noch rechtzeitig vor Einsetzen des Dauerregens kamen wir an und machten es uns dort bei einer guten Brotzeit für längere Zeit gemütlich. Da wir auch nach längerem Aufenthalt auf der Kesselalm einsehen mussten, dass das Wetter sich wohl nicht mehr bessern würde, wanderten wir bei strömendem Regen talabwärts.



Bei Kaffee und riesigen Stücken Torte ließen wir den Tag im Winklstüberl ausklingen.