Neujahrsempfang für die "Ehrenamtlichen" in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Alle 300 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei Mariä Himmelfahrt waren eingeladen zum festlichen Neujahrsempfang am Freitag, 18. Januar 2013. Diese große Anzahl von Leuten in der Pfarrgemeinde, die zuzupacken bereit sind, ist schon umwerfend. Und wenn sie samt und sonders erschienen wären, hätte die Hälfte wohl mit Stehplätzen vorliebnehmen müssen.


 

Die „Ehrenamtlichen“ waren ins Pfarrheim an der Gröbenrieder Straße gebeten worden, weil die Pfarrgemeinde wieder einmal mit Freude und Dankbarkeit zurückschauen kann auf ein Jahr, in dem viel Positives geschehen ist. Und das konnte nur so bewundernswert vonstatten gehen, weil hier stets tatkräftige Menschen bereit stehen, die mit Lust und Engagement dazu beitragen, dass unsere Gemeinde Mariä Himmelfahrt lebt.


Dieses Treffen sollte ein kleines Dankeschön für die große Einsatzbereitschaft sein. Ein ganz besonderer Dank galt den ausgeschiedenen Mitgliedern der Kirchenverwaltung 2006-2012: Manfred Bernd, Angelika Haßlacher, Alfred Krämer und Dr. Raimund Winkler. Bei dieser Gelegenheit nahmen die Anwesenden auch Abschied von Heinz-Joachim Karbe, den Mesner und Hausmeister, der am 1. Februar nach 8 ½ Jahren in Dachau in den Ruhestand geht und dann in seine Heimat nach Berlin zurückkehrt.


 
 
Der Abend begann mit einem Gottesdienst um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit Pfarrer Wolfgang Borm und Kaplan Augustin Atamanyuk. Anschließend traf man sich im Pfarrheim zu Begegnung und Rückblick. Anspruchsvolle Klaviermusik, gefällig dargeboten von Melanie Gruber, bot gehobene Unterhaltung. Es war dieselbe Melanie Gruber, die auch im Pfarrheim Mitterndorf und im Altenheim Marienstift schon als Pianistin begeisterte.


 
 
Gudrun Becks kniffliges Quiz über Kirchen und Kunst und über Leute und Leben im Pfarrverband brachte die Damen und Herren ziemlich ins Schwitzen. Aber die ganze Zeit über waren die Hauptamtlichen dienstbereit zur Stelle und sorgten dafür, dass keiner hungrig oder durstig werden musste. Keines der Teams war in der Lage, alle 30 Aufgaben fehlerlos zu meistern. Doch wurde offenbar, dass selbst bei recht ausgefallenen Fragen immer jemand beweisen konnte, wie gut man sich im Pfarrverband bereits auskennt.

 
D.R.