Adentsingen

 

Adventsingen in St. Jakob

- Musik und Text zum Advent -

Die Chorgemeinschaft eröffnete das  Programm mit dem Lied „Machet die Tore weit“ (A. Hammerschmidt).

Weitere Mitwirkende waren:
  • Frauendreigesang „Herbstzeitlos“
  • Chorgemeinschaft Dachau
  • Klarinettenquartett d. Haimhauser Dorfmusik
  • Schlossbergmusi
  • Orgel: Christian Baumgartner
  • Sprecher: Susanne Deininger, Wolfgang Müller
Gemeinsam begrüßten die Sprecher des Abends, Susanne Deininger, Pastoralassistentin und Wolfgang Müller, PGR-Vorsitzender das Publikum. 
„Der Advent sei eine extreme Zeit – eine Zeit der Extreme. 
Advent und Weihnachten fänden sich in Gegensätzen.“

Man könne sich auch mal zwei Adventkalender leisten. 
Der eine sei ein ganz „normaler“ Adventkalender mit vielen schönen Überraschungen hinter den einzelnen Türchen.
Im anderen Adventkalender zeige sich hinter den Türchen der ganz normale Alltag – das Zwischenmenschliche – mal freundlich – mal Streit – mal Freude – mal Trauer - so wie es halt sei, das Leben an sich.
Man könne ja bisweilen den Blickwinkel ändern.

Wir hören von einem misstrauischen Mann, der nicht glauben mag, dass der Rabbi jeden Morgen vor seinem Gebet zum Himmel aufsteige. 

Hier, so erkennt er, gehe es darum die Sichtweise zu ändern. Das Himmelreich sei dort spürbar, wo Menschen sich sozial verhalten. 

Ein Gott, der sich herablasse Kind und  Mensch zu sein, sei stets erreichbar, nämlich da, wo Menschen aus seinem Geiste Leben gestalten und Gottes Liebe in menschliche Leistung übersetzen.

Mit dem gemeinsamen Lied: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ klang der Abend aus.

Heuer war die Kirche sehr gut besucht. Mit einem langen Applaus und einer großzügigen Spende bedankten sich die Besucher bei den Mitwirkenden.

Karin Heinze