Krankengottesdienst des Pfarrverbands in der Adventzeit

 

Eine Station getreu dem alpenländischen Ritual des „Frauentragens“ war der Krankengottesdienst des Pfarrverbands am 14.12.2013. Nach dem Brauch wird eine Marienfigur, eine „Wandermuttergottes“, von Haus zu Haus getragen.

Während dieser Herbergssuche (Maria muss Unangenehmes aushalten, ehe sie Gottes Sohn das Leben schenken kann) laden sich benachbarte Familien, die der Statue für eine Nacht eine Bleibe bieten, gegenseitig zum gemeinsamen Gebet oder Rosenkranz ein.

Der Brauch soll auch deutlich machen, dass Maria noch heute immerfort unterwegs ist, um den Heiland und Erlöser zu den Menschen zu bringen.
 
 



D.R.