Patrozinium und Abschied von Herrn Pfarrer Borm in Mariä Himmelfahrt - Eine kleine Bildergalerie

 
Birgit Gstaltmeyr, 1. Vorsitzende des Pfarrverbandsrats,
fasst zusammen, wie wir Herrn Pfarrer Borm in Dachau kennenlernen durften:

„Pfarrer Borm hat nie die Menschen aus den Augen verloren. Ein gutes Miteinander war ihm wichtig, damit es auch nach Konflikten immer wieder Anknüpfungspunkte gab. 16 Jahre als wirklicher Seelsorger und Priester. Nicht entrückt, sondern auf Augenhöhe. Mit einem Blick für das ‚Dahinter‘, mit einem Gespür für das Leise und Zarte. Mit dem Mut, sich in seinem ganzen Menschsein zu zeigen. Dafür danken wir ihm von ganzem Herzen, und es bleibt uns nur, Vergelt‘s Gott zu sagen.“

Und der Verbundspfleger Franz Blatt brachte seine Wertschätzung so auf den Punkt:

„Es ist ein Segen zu wissen, dass es Menschen wie Dich gibt, lieber Wolfgang, ein aufrichtiger Zuhörer, Trostspender, Hoffnungsbringer und Vermittler von Gemeinschaft und Liebe.“
 
 
 
 
 

 Foto oben: Erwin Kopf

 
 
 
 
 
 
 
 
Das Caritas-Altenheim Marienstift sagt Pfarrer Borm „Adieu“
Am 25. Juli wurde Pfarrer Borm von den Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen dankbar in den Ruhestand verabschiedet. Besonders seine Eucharistiefeiern zu besonderen Anlässen und seine Krankensalbungsfeiern bleiben in bester Erinnerung. Einrichtungsleiter Till Pabst überreichte ihm die Caritas-Ehrennadel. Und alle sangen zur Melodie von „Kein schöner Land“: „Wenn Pfarrer Borm zieht weg von hier, ihm ganz viel Segen wünschen wir. Gott mag es schenken, Gott mag es lenken, er hat die Gnad'.“
 
 
D.R.