Probe für den Integrativen Gottesdienst: Das Evangelium nach Johannes wird gespielt

 
Der Integrative Gottesdienst soll alle ansprechen und alle einbeziehen. Er wird von und für Menschen mit und ohne Behinderung gestaltet und gefeiert.

Die Spielszenen wurden mit allen Beteiligten an Ort und Stelle gründlich vorbesprochen. Die Leitung lag in den Händen von Pastoralreferentin Karin Heimann, Gemeindereferentin Elfriede Müller und Diakon Günter Gerhardinger.


 

In der Stellprobe und in den Durchlaufproben waren alle Spieler intensiv bei der Sache. Während des Spielens zeigte sich, dass manche der ursprünglichen Ideen nicht praktikabel waren. Sie wurden einvernehmlich abgeändert, nachdem man andere Lösungen ausprobiert hatte.
 
 

Aus dem Evangelium nach Markus
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:
Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.
Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!
So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.
Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig.
Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren.
Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
 
 
 
 
D.R.