Die Weihnachtszeit 2013 in Mariä Himmelfahrt im Bild

 
In der Geburtskirche in Bethlehem wird jeden Advent das Friedenslicht entzündet. Von dort wird dieses stille Gebet für den Frieden – im Heiligen Land und der ganzen Welt – hinausgetragen in alle Richtungen der Erde. Wir haben es am 3. Adventsonntag um 15:30 Uhr im Dom zu München abgeholt und am 24. und 25. Dezember in den Kirchen des Pfarrverbands verteilt. Dazu war unser Vorschlag: "Wenn Sie sich an dieser „Lichterkette des Friedens“ beteiligen wollen, bringen Sie doch zu den Weihnachtsgottesdiensten eine Laterne mit und nehmen Sie das Licht mit nach Hause."
 

 
An den zwei Weihnachtsfeiertagen bot die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in den Gottesdiensten besondere Kirchenmusik.

Am 25.12., dem 1. Weihnachtstag, erklang im Festgottesdienst um 19:00 Uhr die „Große Credomesse“ von W. A. Mozart, für Soli, Chor und Orchester.
"Die prächtig instrumentierte Festmesse mit Streichern, Oboen, Trompeten, Pauken und Orgel beeindruckt mit ihrer aufwändigen Instrumentalbesetzung. Die einzelnen Sätze sind kurz und klangvoll, nur das Credo mit seinen nicht weniger als achtzehnmal erklingenden „Credo-Rufen“ spiegelt verschiedenste Kompositionstechniken der Klassik. 
Ausführende waren Anna-Maria Bogner (Sopran), Gisela Uhlmann (Alt), Bernhard Schneider (Tenor), Rudi Forche (Bass), der Chor Mariä Himmelfahrt sowie Orchestermusiker aus Dachau und München. Die Leitung hatte Rainer Dietz (Foto links oben).

• Die Abendmesse am 26.12., dem 2. Weihnachtstag, um 19:00 Uhr wurde mit weihnachtlichen Kompositionen für Solosopran, Violine und Orgel aus verschiedenen Ländern gestaltet. Sopran: Anna-Maria Bogner (Foto links unten).
 

 
Weihnachtskonzert am Sonntag, 29.12.2013, 17.00 Uhr
in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, Am Heideweg 1

» Weihnachtliche Chormusik und Instrumentalmusik «
Der Dachauer Kammerchor • Leitung Rainer Dietz • sang Weihnachtslieder wie „Kommet ihr Hirten“, „Joseph, lieber Joseph mein“, „Zu Bethlehem geboren“, „In dulci jubilo“ und „Vom Himmel hoch, da komm ich her“, sowie Weihnachtsmotetten von Francis Poulenc und das 1997 komponierte „O nata lux“ von Morten Lauridsen. Das Blechbläserquintett CONSORZIO BRASSIVO spielte Instrumentalmusik von Byrd und Bruckner.. Der Eintritt war frei.
 

 
Alle unsere Gottesdienste an den Feiertagen und in der übrigen Weihnachtszeit
waren sehr gut besucht.

 
Das Christkind musste am Heiligen Abend nach der Kleinkinderchristmette im Pfarrheim nicht lange einsam und allein in seiner Krippe liegen. Schon bald fanden sich eifrige Spielgefährten ein und kümmerten sich rührend.
Bei allen Weihnachtsgottesdiensten war die Pfarrkirche brechend voll. Viele Mitfeiernde bekamen nur Stehplätze.
Die Weihnachtszeit umfasste auch noch die Feste Erscheinung des Herrn (06.01.) und Taufe des Herrn (12.01.)
 
D.R.